Den Nicht-Konsum von Tabak- und Nikotin renormalisieren.

re:norm stärkt gesundheitsförderliche Normen an Schulen der Sekundarstufe II, schützt Nichtkonsumierende vor Passivkonsum und unterstützt jene, die reduzieren oder aufhören möchten.

re:norm wird vom Tabakpräventionsfonds finanziert und von einem Konsortium aus Forschung, Prävention und Praxis gemeinsam getragen. Über drei Jahre hinweg entstehen die Massnahmen zusammen mit den Schulen und werden wissenschaftlich begleitet und laufend evaluiert.

E-Mail an Projektleitung
Das erreichen wir während 3 Jahren

Unsere Ziele bis 2028.

40
teilnehmende Schulen
50'000
erreichte Schüler:innen
3
Landessprachen
Was setzen wir an Schulen um?

Konkrete Massnahmen an den Schulen – partizipativ entwickelt.

Aussenraumgestaltung

Rauchfreie Eingänge und periphere Bereiche für den Konsum inhalierter Produkte.

Klare Signalisation

Eine gut sichtbare, verständliche Signaletik, die die Regeln im Alltag präsent hält.

Widerspruchsfreie Regeln

Konsumregeln, die klar kommuniziert und konsequent durchgesetzt werden.

Partizipative Begleitgruppe

Massnahmen werden mit Schulmitarbeitenden und Schüler:innen gemeinsam entwickelt.

Kommunikative Begleitung

Die Umsetzung wird transparent nach innen und aussen kommuniziert.

Wissenschaftliche Evaluation

Über die dreijährige Projektlaufzeit wird die Wirkung der Massnahmen begleitet und ausgewertet.

Erwartete Wirkung

Weniger sichtbar, weniger akzeptiert, weniger konsumiert.

01
Weniger Sichtbarkeit
02
Geringere Akzeptanz
03
Rückläufiger Konsum
Teilnehmende Standorte pro Kanton

Wie viele Standorte machen bereits mit?

SH
1
BS
TG
2
JU
BL
AG
ZH
10
AR
NE
SO
LU
2
ZG
SG
AI
VD
FR
BE
OW
SZ
GL
GE
VS
1
NW
UR
GR
TI
2

Warum Ihre Schule mitmachen sollte

01

Sie leisten einen Beitrag zur Denormalisierung und Reduktion des Tabak- und Nikotinkonsums an Schulen.

02

Sie schützen Nichtkonsumierende vor Passivkonsum und unterstützen Konsumierende beim Aufhören.

03

Sie werden dabei unterstützt, klare und faire Regeln zu verankern.

04

Sie signalisieren nach aussen, dass Ihre Schule sich für die Gesundheit aller engagiert.

05

Sie profitieren von der Expertise von Fachstellen – kostenlose Beratung und Begleitung inklusive.

06

Geringe personelle, keine finanziellen Aufwände und Sie gewinnen Erkenntnisse aus Befragung und Evaluation.

Ist Ihre Schule an einer Teilnahme interessiert?

Melden Sie sich unverbindlich bei Gilles Chatelain – gilles@behaviorlab.ch, 079 741 16 36

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Ein Konsortium von
The Behavior Lab GmbHZürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)Universität BernLungenliga TessinConsultati SA