re:norm stärkt gesundheitsförderliche Normen an Schulen der Sekundarstufe II, schützt Nichtkonsumierende vor Passivkonsum und unterstützt jene, die reduzieren oder aufhören möchten.
re:norm wird vom Tabakpräventionsfonds finanziert und von einem Konsortium aus Forschung, Prävention und Praxis gemeinsam getragen. Über drei Jahre hinweg entstehen die Massnahmen zusammen mit den Schulen und werden wissenschaftlich begleitet und laufend evaluiert.
Rauchfreie Eingänge und periphere Bereiche für den Konsum inhalierter Produkte.
Eine gut sichtbare, verständliche Signaletik, die die Regeln im Alltag präsent hält.
Konsumregeln, die klar kommuniziert und konsequent durchgesetzt werden.
Massnahmen werden mit Schulmitarbeitenden und Schüler:innen gemeinsam entwickelt.
Die Umsetzung wird transparent nach innen und aussen kommuniziert.
Über die dreijährige Projektlaufzeit wird die Wirkung der Massnahmen begleitet und ausgewertet.
Klicken Sie auf eine Schule, um mehr über sie zu erfahren und Bilder zu sehen.











Sie leisten einen Beitrag zur Denormalisierung und Reduktion des Tabak- und Nikotinkonsums an Schulen.
Sie schützen Nichtkonsumierende vor Passivkonsum und unterstützen Konsumierende beim Aufhören.
Sie werden dabei unterstützt, klare und faire Regeln zu verankern.
Sie signalisieren nach aussen, dass Ihre Schule sich für die Gesundheit aller engagiert.
Sie profitieren von der Expertise von Fachstellen – kostenlose Beratung und Begleitung inklusive.
Geringe personelle, keine finanziellen Aufwände und Sie gewinnen Erkenntnisse aus Befragung und Evaluation.
Melden Sie sich unverbindlich bei Gilles Chatelain – gilles@behaviorlab.ch, 079 741 16 36